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Titel

Lehrerzimmer

Prolog

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Epilog

Impressum

Kurzbeschreibung

Autorenporträt

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Lehrerzimmer

Prolog

Drei Wochen lang habe ich keinen Fuß vor die Tür gesetzt, aus Angst, den Anruf zu verpassen. Ich habe allen, die mich kennen, verboten, sich bei mir zu melden. Nichts, habe ich gesagt, könne so wichtig sein, dass es nicht bis nach dem Anruf Zeit hätte. Als in der ersten Woche das Telefon schellte, früh am Morgen, stand ich unter der Dusche. Ich sprang, ohne den Duschvorhang wegzuziehen, hinaus, rutschte beinah aus und kam gerade noch rechtzeitig zum Telefon, kurz vorm Anspringen des Anrufbeantworters. Ich verstand nur das eine Wort Umfrage und knallte den Hörer zurück auf die Gabel. Zitternd vor Aufregung, nackt und tropfend saß ich auf der Couch. Fortan verzichtete ich auf das morgendliche Duschen. Ich beauftragte einen Nachbarn, mir ein schnurloses Telefon zu besorgen. Um vier Uhr morgens, zu einem Zeitpunkt, an dem die Anrufwahrscheinlichkeit gegen null tendiert, stöpselte ich das alte Telefon aus der Buchse und das neue ein. Dann befestigte ich eine Kordel am Hörer und knüpfte ihn mir um den Hals. So, dachte ich, kann nichts mehr schief gehen. Ich ließ mir das tägliche Essen von einem Restaurantservice bringen, und mit dem Telefon um den Hals konnte ich den Lieferanten gelassen die Wohnungstür öffnen. Dann saß ich in meiner Wohnung und wartete. Den Lautstärkeregler des Fernsehers stellte ich auf die kleinste noch wahrnehmbare Stufe. Fürs Lesen fehlte mir die Muße. Ich begann zu rauchen. Regelmäßig um vier Uhr morgens kontrollierte ich mit einem kurzen Druck auf die Abnahmetaste, ob die Leitung noch intakt war, und erst wenn ich das Freizeichen vernommen hatte, war an Schlaf zu denken. Ich erinnerte mich oft an die Horrorgeschichten, die man sich im Kurs über die wenigen Menschen erzählt hatte, die im Anrufzeitraum nicht erreichbar gewesen waren: eine tollkühne Verantwortungslosigkeit sich selbst und dem eigenen Leben gegenüber. Einer, hieß es, sei sogar während des Anrufzeitraums in Urlaub gefahren; ein anderer habe zwar den Anruf entgegengenommen, jedoch an einem Samstag um zehn Uhr abends, und jener offensichtlich nicht mehr seiner Sinne mächtige Mensch habe allen Ernstes geantwortet, nicht jetzt, es sei Wochenende, da habe er anderes vor, man solle ihn gefälligst am Montag wieder anrufen, und unser kompletter Kurs war in haltloses Lachen ausgebrochen, als der Koordinator diese Geschichte erzählt hatte. Ich malte mir aus, was geschähe, würde ich den Anruf verpassen: ein Leben unter Brücken, Nächte in einem Obdachlosenheim, Verzweiflung, Grauen, Kälte. Aber der Griff an mein vor der Brust baumelndes Telefon beruhigte mich, ich hatte mir nichts vorzuwerfen, ich war erreichbar, ständig, rund um die Uhr, von der einen Sekunde um vier Uhr morgens einmal abgesehen. Ich verwahrloste in diesen Wochen, verzichtete aufs Rasieren, warf mir morgens nur eine Hand voll Wasser ins Gesicht, bekam Ringe unter den Augen, weil ich viel zu wenig schlief und stattdessen durch die Wohnung tigerte. Und als nach drei Wochen endlich das Telefon schellte, war ich so erschrocken, dass ich beim ersten Läuten nichts tun konnte. Beim zweiten Läuten krampfte sich meine Hand um den Hörer, ich stellte aber fest, dass die Kordel, die mir um den Hals hing, zu kurz war, um den Hörer direkt ans Ohr zu führen, ich musste mir die Schnur erst wie eine Kette abstreifen, ehe ich die Taste drücken konnte, und das dritte Läuten verstrich, weil ich mich dabei verhedderte, dann aber hatte ich das Telefon am Ohr und krächzte: Ja? Es war meine Mutter. Ich war sprachlos. Sie erzählte mir irgendetwas, das nicht in mein Bewusstsein drang. Nach einigen Sekunden unterbrach ich sie. Ob sie wahnsinnig sei? rief ich. Wie könne sie anrufen, jetzt, um zehn Uhr zwanzig? Ob sie nicht wisse, dass zu dieser Zeit die Anrufwahrscheinlichkeit am höchsten sei? Ob sie nicht wisse, in welchem Zeitraum ich mich befände? Ich drückte sie weg. Zwanzig Sekunden waren verstrichen. Was, dachte ich, wenn der Koordinator gerade zum selben Zeitpunkt angerufen hatte wie meine Mutter? In jenen zwanzig Sekunden? Was, dachte ich, wenn er das Besetztzeichen gehört, sofort aufgelegt und den nächsten Kandidaten auf der Liste angerufen hatte? Ich verfluchte mich für meine Langsamkeit. Ich sagte mir, ich hätte die Leitung sofort kappen müssen, gleich, unmittelbar nach den ersten Worten meiner Mutter, unmittelbar nachdem sie gesagt hatte Ich bin es, hätte ich schon die Taste drücken und das Telefon wieder freigeben müssen, aber nein, ich hatte mich zu dieser sinnlosen Kommunikation hinreißen lassen und wertvolle Zeit verloren. Doch ich wusste nun, was zu tun war. Ich dachte, ich darf mich nicht überraschen lassen, ich muss ruhiger werden, konzentrierter. Ich schnitt mir eine neue, längere Schnur zurecht, die mir beim Abnehmen nicht so viel Mühe bereitete. Ich meditierte fortan einige Stunden am Tag, um den Anruf in der gebührenden Ruhe entgegennehmen zu können. Ich hielt, sooft es möglich war, das Telefon bereits in der rechten Hand, um beim Läuten keine unnützen Sekunden verstreichen zu lassen. Ich schrieb einen großen Zettel und legte ihn auf den Wohnzimmertisch. Keine Anrufe beantworten, stand da, außer dem einen. Und der erreichte mich am 20. August um siebzehn Uhr vierundzwanzig. Ich saß vorm Fernseher und blieb ruhig. In einer stundenlang eingeübten Prozedur nahm ich den Hörer vom Hals, meldete mich, und als ich das Wort Oberschulamt vernahm, rutschte ich von der Couch und fiel auf die Knie.

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Ich durchquerte die Unterführung, sah weiß geschrubbte Kacheln, Wassertropfen, ein alter Mann spielte Akkordeon und sang etwas von Heimatland, ich blieb kurz stehen und warf ihm ein Geldstück in die Tirolermütze. Dann stieg ich zur Brücke hoch, überquerte den kleinen Fluss namens Fils, ging die Johnstraße entlang, Automotoren, Dreck, Luft, kaum zu atmen. Beim Restaurant Frühlingstau baute ein Kellner Sonnenschirme auf. Ich bog ab, nach rechts: die Schule. Ich betrat das Sekretariat und sagte, ich wolle zum Direktor. Ich hätte, fügte ich hinzu, einen Termin, um elf Uhr. Der Direktor, so die Antwort, sei in einer Besprechung. Ich wartete und besah mir die Sekretariatstheke und die Fotos, die an der Wand hingen: Lehrer mit Leinen um den Hälsen, im Vordergrund zwei Männer, einer dick, einer groß, sie hielten die Leinen in den Händen, auf dem Kopf eine Kappe mit den Buchstaben OSA. Wenig später wurde ich ins Zimmer des Direktors gerufen. Der Direktor wies auf einen Stuhl ihm gegenüber. Ich setzte mich. Er sei, sagte der Direktor, der Mann, der meine Beurteilung schreiben werde. Welche Beurteilung? fragte ich höflich. Er sagte, die Beurteilung am Ende des Jahres, am Ende eines jeden Jahres, er, der Direktor, schreibe sie, er, persönlich. Die Beurteilung, sagte er, entscheide über Wohl und Wehe meiner Laufbahn. Es sei, fügte er hinzu, ein Unding, dass ich nicht wisse, was es mit der Beurteilung auf sich habe, die Beurteilung, sagte er, sei das Wichtigste für die Lehrer, nur um die Beurteilung gehe es ihnen, nichts sonst habe irgendeine Bedeutung für sie. Über all meine Schritte werde er sich auf dem Laufenden halten, fügte er hinzu, nichts, sagte er, werde ihm verborgen bleiben, alles werde am Ende des Schuljahrs offen vor ihm liegen, und gerade von Neuankömmlingen mache er sich pflichtgemäß ein besonders detailliertes Bild. Ich nickte ihm zu und rührte mich nicht. Warum, fragte der Direktor nun, während er mich musterte, warum ich nicht in Göppingen wohnte? Ich sagte, ich hätte bislang noch keine Gelegenheit gefunden, keine Gelegenheit, unterbrach mich der Direktor, was das heißen solle, keine Gelegenheit, das sei nicht zu akzeptieren, ich sei doch bereits seit zwei Wochen davon unterrichtet, dass ich hierher, nach Göppingen, ans ERG kommen werde, keine Gelegenheit, sagte er, das sei alles andere als ein guter Start. Wann, fragte er, ich denn gedächte umzuziehen? So bald als möglich, sagte ich und beeilte mich hinzuzufügen, ich sähe vollkommen ein, dass die Entfernung zwischen Dienst- und Wohnort nicht die günstigste sei, allerdings, unterbrach mich der Direktor, das sei eine unverrückbare Tatsache, er lasse da nicht mit sich reden, wer hier arbeite, müsse auch hier wohnen, all seine Lehrer wohnten in Göppingen, er persönlich habe dafür gesorgt, dass all seine Lehrer in Göppingen wohnten, und auch ich käme nicht darum herum, in Göppingen zu wohnen, wenn ich hier, unter ihm, arbeiten wolle, Göppingen, sagte er, sei doch eine schöne Stadt. Ja, sagte ich, selbstverständlich würde ich mich bemühen, schnellstmöglich eine Wohnung zu finden, um die Scharte, welche ich mir mit dem fehlenden Göppinger Aufenthaltsplatz eingehandelt hätte, auszumerzen, dazu, sagte der Direktor, sei es freilich jetzt zu spät, er habe es quasi schon in die Beurteilung geschrieben, im Geiste sähe er die Beurteilung bereits vor sich, ich, Studienassessor Kranich, hätte es versäumt, zu Dienstantritt eine geeignete Wohnung am Dienstort vorzuweisen, mehr noch, Studienassessor Kranich sei sich bei Dienstantritt nicht der Tragweite der Beurteilung seitens des Direktors bewusst gewesen. Ich versuchte ihm, während er redete, einen demütigen Blick zuzuwerfen, aber es gelang mir nicht, zu sehr bewegte der Direktor seinen Kopf während der Ansprache hin und her, und jetzt schwieg er und überflog das Bewerbungsblatt. Ich hätte, sagte er, gar keine Klasse angegeben. Was für eine Klasse? fragte ich. Eine Klasse, für die ich als Klassenlehrer verantwortlich zeichnen wolle. Ich, sagte ich, hätte gedacht, dass ich als Neuankömmling vielleicht zunächst, das wäre ja noch schöner, unterbrach er mich, gerade als junger Lehrer sei es schlichtweg meine Pflicht, eine Klasse zu übernehmen, das fange ja gut an, gleich zu Beginn wolle ich mich den schwierigen Aufgaben entziehen, keine Klasse, sagte er und schrieb etwas auf seinen Block, dabei brach ihm der Bleistift ab, er griff nach einem Spitzer, spitzte den Bleistift, nahm den Block, auf dem die abgespitzten Bleistiftwinden lagen, führte ihn zum Mülleimer, schob die Bleistiftwinden hinab, pustete dann die Reste des Bleis vom Block, legte den Block neben sich, sah noch einmal auf das Blatt, las, was er geschrieben hatte, riss das Blatt dann ab und legte es in eine der Ablageschalen zu seiner Linken, ehe er sich mir wieder zuwandte. Er wolle nun ganz offen zu mir sprechen, sagte er. Nach allem, was schon vorgefallen sei, rate er mir aufzuhören. Noch ehe ich angefangen hätte. Noch ehe ich auf den Lehrerzug aufgesprungen sei, solle ich kehrtmachen, weggehen, mich anderweitig betätigen, alles, nur nicht Lehrer. Er habe sich gestern ein Kontrollvideo von Schulstunden angesehen, die ich im Referendariat gehalten hätte, grauenhaft, sagte er, grauenvoll, ganz und gar unbrauchbar, in jeder Hinsicht als Lehrer eine Niete, die Fragetechnik, sagte er, unglaublich, Fragetechnik nicht vorhanden, die ganze Schulstunde ohne erkennbare Fragetechnik, die Fragetechnik, sagte er, sei das wesentliche Merkmal, das einen guten Lehrer auszeichne, die Fragetechnik sei alles. Es gehe ja schließlich darum, die Schüler dorthin zu führen, wo man sie haben wolle, sie mit den Fragen so in die Enge zu treiben, dass schließlich nur noch die einzig richtige Antwort übrig bleibe, die Lösung. Nur dann könne man den Schüler, der als Erster in die Falle getappt sei, belohnen. Ob ich noch nie den Gesprächen der Schüler nach einer Prüfungsarbeit gelauscht hätte? Alles drehe sich in solchen Gesprächen darum, herauszubekommen, was der Lehrer habe hören wollen, alles drehe sich um die sogenannte Lösungserwartung. Nein, Lehrer sei gewiss nicht der Beruf, der für mich als erstrebenswert zu bezeichnen sei, fuhr der Direktor fort, meine Fragen seien viel zu offen gewesen, in jeder Hinsicht, dieses Schweigen, fast eine Minute lang, Frage gestellt, eine Minute geschwiegen, ineffizient, bringe nichts, das sehe man doch, das müsse man doch merken. Die Schüler wollten klare Fragen, wollten Brücken, Hilfen, sie wollten ja all das aus dem Schädel des Lehrers kratzen, was dieser in den Vorbereitungsstunden hineingekippt habe, sie wollten den Lehrerschädel quasi auslöffeln und das Vorbereitete, Gewisse, Sichere von der Tafel ablesen, um es aufsaugend abzuschreiben und in ihren Heften mit nach Hause zu nehmen. Er hustete eine Weile, beruhigte sich, und während er schwieg, beeilte ich mich, ihm zu versichern, dass ich selbstverständlich bereit sei, eine Klasse als Klassenlehrer zu übernehmen, ich hätte lediglich übersehen, an der betreffenden Stelle ein Kreuz zu machen, und ich bat ihn, mir noch eine Chance zu geben. Er wischte meine Worte mit einer Handbewegung weg und sagte, sicher, sicher, ich bekäme meine Chance, wenn ich darauf bestünde, er habe nur offen zu mir sprechen wollen. Der Direktor vermerkte, nachdem er sich geschnäuzt hatte, zwei Kreuze auf dem Personalbogen, zwei Klassen, sagte er, er werde mir gleich zwei Klassen geben, damit ich von Anfang an wisse, woher der Wind wehe, und ich sagte, selbstverständlich, zwei Klassen.

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Er wolle mich nun, fuhr der Direktor fort, so, wie bei jedem Einstellungsgespräch, in die Geheimnisse des Schullebens einweihen, ohne eine Sache zu beschönigen, schonungslos sozusagen wolle er mir mitteilen, was mich erwarte. Man könne, sagte er, vier Säulen unterscheiden, auf welche das gesamte Schulsystem sich stütze: Die Säulen nenne er Angst, Jammer, Schein und Lüge. Die Lüge, sagte er gleich zu Beginn, das solle ich verinnerlichen, sei das Elixier der Schule. Jeder hier an der Schule lüge. Er, der Direktor, zuallererst. Nichts von dem, was er sage, müsse zwangsläufig der Wahrheit entsprechen, nie, sagte er, könne ich mir sicher sein, dass er das, was er verspreche, auch halte. Ein von ihm gegebenes Versprechen sei kein Versprechen im eigentlichen Sinne, oft genug seien Lehrer zu ihm ins Direktorat gekrochen und hätten zu ihm aufschauend gebettelt: Aber Sie haben es doch versprochen! Er aber, der Direktor, rücke dann in steter Regelmäßigkeit mit einem schon berüchtigt gewordenen Wortspiel dem armen, im Staub des Direktionszimmers liegenden Lehrer zu Leibe, indem er sich der Doppeldeutigkeit des Wortes versprechen bediene und so tue, als wisse er von nichts. Die Backen des Direktors blähten sich. Ob ich ihm folgen könne? fragte er. Ich nickte. Und ich könne nur überleben, fuhr der Direktor fort, wenn ich mich dem hier üblichen System der Lüge anschlösse. Gesetzt den Fall, ich hätte eines Morgens keine Lust, zum Unterricht zu erscheinen, sei aber körperlich durchaus dazu in der Lage, was ich dann täte? Ich würde selbstverständlich kommen, sagte ich. Gut so, sagte der Direktor, ich würde schnell lernen: die erste Lüge. Nein, sagte er, ich hätte anzurufen und zu sagen, ich fühlte mich nicht wohl. Er aber, der am anderen Ende der Leitung sitze, würde ganz genau wissen, dass ich nicht die Wahrheit sagte. Aber das sei kein Problem für ihn. Er sähe darin, dass ich nicht die Wahrheit sagte, andere Qualitäten. Er sähe den guten Willen, den ich an den Tag legte, den guten Willen, mich dem System zu beugen, meine Bereitschaft, das Spiel mitzuspielen. Wehe aber, sagte er nun, ich würde bei der Wahrheit bleiben. Die Wahrheit sei ein offener Affront, eine Revolution, ein Schlag in seines, des Direktors, Gesicht. Die härtesten Maßnahmen hätte er zu treffen im Falle einer Wahrheitskonfrontation. Ob ich rauchen würde? fragte er mich nun. Mit einem schnellen Blick überflog ich den Schreibtisch, konnte keinen Aschenbecher ausmachen und verneinte. Da schnüffelte der Direktor misstrauisch und sagte, aber er rieche Rauch. Das müsse daran liegen, sagte ich, dass im Zug nur noch ein Platz im Raucherabteil frei gewesen sei. Also Nichtraucher? fragte der Direktor. Ja, sagte ich. Das sei gut so, er könne keine Raucher brauchen, er hasse Raucher. Dennoch habe er eine Raucherecke einrichten müssen, in seiner Schule. Er habe sie sinnigerweise neben die Müllcontainer platziert, aber noch nie habe sich ein Raucherlehrer über diese Nähe zu den stinkenden Containern beschwert. Die ließen eben alles mit sich machen, die Lehrer. Ja, man sei sogar so weit gegangen, regelmäßige Folterungen einzuführen, um herauszufinden, was so ein Lehrer auszuhalten in der Lage sei. Diese Folterungen fänden hier, im ERG Antrag zur GeschäftsordnungErsten ie  Frühlingstau